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		<title>Franck/Stary: Die Technik wissenschaftlichen Arbeitens (Rezension)</title>
		<link>http://scholarzblog.wordpress.com/2009/08/31/franckstary-die-technik-wissenschaftlichen-arbeitens-rezension/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 06:32:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Serien]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftlich Arbeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Franck, Norbert; Stary, Joachim (Hg.): Die Technik wissenschaftlichen Arbeitens. Eine praktische Anleitung. 14., überarbeitete Auflage. Paderborn: Schöningh 2008. 307 S. 17,90 €. Zielgruppe Die Technik wissenschaftlichen Arbeitens von Franck/Stary ist eine allgemeine Einführung , die sich richtet in erster Linie an Studenten richtet. Obwohl der Fokus klar auf dem Abfassen von Hausarbeiten liegt, werden auch [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=scholarzblog.wordpress.com&amp;blog=2226992&amp;post=1859&amp;subd=scholarzblog&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3506970275?ie=UTF8&amp;tag=scholarznet-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3506970275">Franck, Norbert; Stary, Joachim (Hg.): Die Technik wissenschaftlichen Arbeitens. Eine praktische Anleitung. 14., überarbeitete Auflage. Paderborn: Schöningh 2008. 307 S. 17,90 €.</a></p>
<p><strong>Zielgruppe</strong><br />
<em>Die Technik wissenschaftlichen Arbeitens</em> von Franck/Stary ist eine allgemeine Einführung , die sich richtet in erster Linie an Studenten richtet. Obwohl der Fokus klar auf dem Abfassen von Hausarbeiten liegt, werden auch weitere Bereiche wissenschaftlichen Arbeitens wie das Präsentieren durch Vorträge oder Referate und das Verhalten in wissenschaftlichen Diskussionen thematisiert. Dank dieses breiten Spektrums kann es auch für solche, die bereits Erfahrungen im wissenschaftlichen Arbeiten gesammelt haben, wertvolle hinweise und Anregungen bieten. Weniger eingegangen wird hingegen auf die spezifischen Anforderungen bestimmter Typen wissenschaftlicher Arbeiten (Diplomarbeit, Magisterarbeit, Dissertation, etc.), ebenso wird auch wenig auf fächerspezifische Unterschiede eingegangen.<span id="more-1859"></span></p>
<p><strong>Aufbau</strong><br />
Das Buch besteht aus einer Sammlung von Beiträgen verschiedener Autoren aus den Bereichen Pädagogik, Linguistik, Geschichte, Politikwissenschaft, Psychologie. Es ist damit nicht „aus einem Guss“ geschrieben wie manch anderes seiner Zunft, was aber durchaus Vorteile mit sich bringt: Einzelne Fragen wie die Verwendung des „ich“ in wissenschaftlichen Arbeiten können hier aus verschiedenen Perspektiven diskutiert werden, wodurch einem allzu dogmatischen Anweisungsstil vorgebeugt wird. Zudem eröffnet sich die Möglichkeit, mit verschiedenen narrativen Techniken zu arbeiten: So ist die von Wolf-Dieter Narr verfasste Einleitung „Was ist Wissenschaft? Was heißt wissenschaftlich Arbeiten? Was bringt ein wissenschaftliches Studium?“ in Form eines persönlichen Briefes an den/die studentische(n) Leser(in) gerichtet, in dem in eher subjektiven Ton ein Plädoyer für das Interesse an der Wissenschaft und den Mut, einen eigenen Standpunkt zu vertreten, geführt wird. Der daran sich anschließende Hauptteil orientiert sich inhaltlich wie die meisten Ratgeber im Wesentlichen an den typischen Stationen auf dem Weg zur fertigen wissenschaftlichen Arbeit: Ermitteln, Lesen und Verwalten von Literatur, Abfassen eines wissenschaftlichen Textes, Zitieren, Belegen und Erstellung eines Literaturverzeichnisses. Hinzu kommen schließlich noch Ratschläge zum Überwinden von Schreibblockaden sowie Kapitel zum Präsentieren in Referaten und Vorträgen, zum Medieneinsatz in solchen Präsentationen und zum Verhalten in wissenschaftlichen Diskussionen. Abgerundet wird das Buch durch ein Literaturverzeichnis und ein Sachwortregister.</p>
<p><strong>Beurteilung</strong><br />
Während das Versammeln von Beiträgen verschiedener Autoren in manch anderem Ratgeber eher zur Verwirrung beiträgt und als eine Aneinanderreihung heterogener, teilweise unzusammenhängender Informationen erscheint, entpuppt es sich in diesem Buch wie bereits erwähnt durchaus als Stärke. Die Wechsel in Stil und narrativer Technik bringen einen Abwechslungsreichtum mit sich, der erfolgreich zwischen den beiden auf dem Markt beobachtbaren Extremen – allzu nüchterner Faktenschilderung auf der einen und allzu anbiedernder, persönlicher Ratgeberei auf der anderen Seite – vermittelt. Die Technik wissenschaftlichen Arbeitens wird dadurch illustrativ, ohne zugleich allzu dogmatisch zu sein. Dem Studenten werden damit eher die verschiedenen Möglichkeiten, die ihm in den einzelnen Phasen wissenschaftlichen Arbeitens offenstehen, präsentiert, als ihm ein genaues Prozedere vorzuschreiben. Damit soll jedoch nicht gesagt sein, dass hier nicht trotzdem immer wieder klare Anweisungen gegeben würden, wenn dies nötig ist. –beim Zitieren, Bibliographieren oder beim Aufbau einer Arbeit gibt es nun einmal auch gewisse Strukturen, die nicht allzu viel Spielraum lassen.<br />
Kritisieren ließe sich an dieser Stelle freilich, dass durch diesen „Spielraum“ hin und wieder auch explizit oder implizit widersprüchliche Anweisungen gegeben werden. So plädiert Narr in seiner Einleitung für den Mut zum „ich“ in wissenschaftlichen Arbeiten, während Franck im Kapitel „wissenschaftliche Texte schreiben“ die Verwendung von „ich, man oder wir“ vom jeweiligen Kontext abhängig macht. Auch in Starys Kapitel „wissenschaftliche Literatur lesen und verstehen“ fragt man sich, ob die Anmerkung, Ausdrücke wie „immer, stets, natürlich“ wiesen auf einen „dogmatischen“ Stil hin, nicht implizit als Aufforderung beinhaltet, sich stattdessen bevorzugt relativierender Ausdrücke wie „oft, häufig, vielleicht“ zu bedienen, was dem allgemein spürbaren Ansatz des Buches, mit wissenschaftlichem Arbeit auch Stellung zu beziehen, widersprechen würde. Vorausgesetzt ist somit eine gewisse Eigenständigkeit des studentischen Lesers: Er sollte in der Lage sein, verschiedene Positionen gegeneinander abzuwägen und die Ratschläge auf die eigene Situation hin zu beurteilen. Denn man wird hier zwar auch an die Hand genommen, aber nicht in Form eines eindeutigen Punkt-für-Punkt-Plans, von dem es nicht abzuweichen gilt.<br />
Von ihren Proportionen her sind die Beiträge durchaus ausgewogen. Auch wenn es nicht nur um das abfassen schriftlicher Arbeiten geht, ist diesen ein wesentlicher Teil des Buches gewidmet, was eben auch ihrer Relevanz im Studium entspricht. Ebenso wird innerhalb dieses Teils auch schwerpunktmäßig auf das wirkliche Schreiben des wissenschaftlichen Textes eingegangen: Das entsprechende Kapitel umfasst mit seinen knapp 60 Seiten fast ein viertel des Buches, wobei mehr auf wirkliche Schreibtipps wert gelegt wird als auf Layoutstandards, die im Endeffekt dann doch mit jedem Dozenten persönlich besprochen werden sollten.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
<em>Die Technik wissenschaftlichen Arbeitens</em> von Franck/Stary ist eine hervorragende, vielseitige Einführung in den Themenbereich, von deren Herangehensweise und Struktur manch anderer Ratgeber dieses Segments noch etwas lernen könnte. Er eignet sich vorwiegend für Studenten, die noch wenig Erfahrung mit dem wissenschaftlichen Arbeiten haben. Für Studenten höherer Semester oder gar Graduierte hält er zwar möglicherweise noch den einen oder anderen wertvollen Tipp bereit, wird aber ansonsten aufgrund seiner allgemeinen Ausrichtung wenig Neues bieten können, weswegen. Hier gibt es in der Regel spezifischere Ratgeber, die genauer auf die individuellen Anforderungen (bestimmte Fachrichtung, bestimmte Art der Arbeit) eingehen.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Grad-School-Serie, Teil 7: Die GESS in Mannheim</title>
		<link>http://scholarzblog.wordpress.com/2009/08/27/grad-school-serie-teil-7-die-gess-in-mannheim/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 10:15:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rund um Uni & Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Serien]]></category>
		<category><![CDATA[Graduate School]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Mannheimer Graduiertenschule stellte sich der Außenwelt vor drei Jahren vor. Dabei gehörte sie zu den Kleinen- und gewann. Die Graduiertenschule, aufgebaut durch die Uni Mannheim, konnte sich der Konkurrenz von 135 Hochschulen behaupten und gehörte zu den 18 gewürdigten Doktorandenzentren. Insgesamt erhält die GESS Mannheim 6 Millionen Euro. GESS steht für &#8222;graduate school of [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=scholarzblog.wordpress.com&amp;blog=2226992&amp;post=1822&amp;subd=scholarzblog&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mannheimer Graduiertenschule stellte sich der Außenwelt vor drei Jahren vor. Dabei gehörte sie zu den Kleinen- und gewann. Die Graduiertenschule, aufgebaut durch die Uni Mannheim, konnte sich der Konkurrenz von 135 Hochschulen behaupten und gehörte zu den 18 gewürdigten Doktorandenzentren. Insgesamt erhält die GESS Mannheim 6 Millionen Euro. <span id="more-1822"></span></p>
<p>GESS steht für &#8222;graduate school of economic and social sciences&#8220;. &#8222;Für den ersten Jahrgang haben wir erstklassige Bewerbungen aus aller Welt erhalten&#8220;, frohlockte Professor Dr. Ernst-Ludwig von Thadden, Leiter der Graduiertenschule, als die GESS im Herbst 2007 eröffnet wurde.</p>
<p>Neben Mannheim erhielt im Rahmen des gesamten Wettbewerbs ausschließlich die Universität Bonn eine Förderung im Bereich der Wirtschaftswissenschaften. Bundesweit ist die GESS die erste Doktorandenschule, in der angehende Wissenschaftler gemeinsam von Professoren der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften ausgebildet werden. Mehr als vierzig Mannheimer Professoren engagieren sich in der Einrichtung. Ausgelegt ist das Zentrum für insgesamt 110 Doktoranden.</p>
<p>Die GESS bildet angehende Wissenschaftler in der Methodik der Sozial- und Wirtschaftswissenschaft aus, besonderen Wert legt die Ausbildung dabei auf die &#8222;Untersuchungswerkzeuge&#8220; der Wissenschaftler. Die Graduiertenschule konzentriert sich dabei auf quantitaive und empirische Methodik.</p>
<p>Mehr Infos gibt es <a href="http://gess.uni-mannheim.de/" target="_blank">hier</a>.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/scholarzblog.wordpress.com/1822/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/scholarzblog.wordpress.com/1822/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/scholarzblog.wordpress.com/1822/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/scholarzblog.wordpress.com/1822/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/scholarzblog.wordpress.com/1822/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/scholarzblog.wordpress.com/1822/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/scholarzblog.wordpress.com/1822/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/scholarzblog.wordpress.com/1822/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/scholarzblog.wordpress.com/1822/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/scholarzblog.wordpress.com/1822/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/scholarzblog.wordpress.com/1822/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/scholarzblog.wordpress.com/1822/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/scholarzblog.wordpress.com/1822/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/scholarzblog.wordpress.com/1822/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=scholarzblog.wordpress.com&amp;blog=2226992&amp;post=1822&amp;subd=scholarzblog&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Grad-School-Serie, Teil 6: Promovieren mit der Marine</title>
		<link>http://scholarzblog.wordpress.com/2009/08/25/grad-school-serie-teil-6-promovieren-mit-der-marine/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 10:15:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rund um Uni & Forschung]]></category>
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		<category><![CDATA[Graduate School]]></category>
		<category><![CDATA[Promotion]]></category>
		<category><![CDATA[Uni&Forschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Schaut man sich die Graduiertenschulen genau an, fällt auf: die Naturwissenschaft ist zahlenmäßig klar überlegen. Fast 20 Institute setzen in der Lehre den Schwerpunkt auf die Naturwissenschaft, danach folgt die Ingenieurwissenschaft &#8211; weit vor der Geisteswissenschaft. Trotz dieser Dominanz findet man auf Landkarte Ausnahmen, die sich von den anderen Graduiertenschulen stark unterschieden. Ein Beispiel dafür [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=scholarzblog.wordpress.com&amp;blog=2226992&amp;post=1819&amp;subd=scholarzblog&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schaut man sich die Graduiertenschulen genau an, fällt auf: die Naturwissenschaft ist zahlenmäßig klar überlegen. Fast 20 Institute setzen in der Lehre den Schwerpunkt auf die Naturwissenschaft, danach folgt die Ingenieurwissenschaft &#8211; weit vor der Geisteswissenschaft. Trotz dieser Dominanz findet man auf Landkarte Ausnahmen, die sich von den anderen Graduiertenschulen stark unterschieden. Ein Beispiel dafür stellt die Bremer Graduiertenschule dar, die ihre Forscher lieber zur Marine schicken. <span id="more-1819"></span></p>
<p>&#8222;Global Change in the Marine Realm, kurz GLOMAR, das ist der offizielle Name der Bremer Graduiertenschule, die in der ersten Runde der der Exzellenzinitiative ausgezeichnet wurde. Zu den vier Forschungsbereichen gehören unter anderem &#8222;Ozean und Klima&#8220;, &#8222;Herausforderungen für die Gesellschaft&#8220; oder &#8222;Prozesse an der Küste&#8220;. Insgesamt plant die Graduiertnschule 60 Doktoranden einzustellen. Laut Internetseite sind bereits 52 Plätze vergeben. Bewerben kann sich jeder, der sich für ein Forschungsgebiet interessiert und ein Diplom oder einen Master-Abschluss in der Tasche hat. Die Promotion dauert drei Jahre, wobei man seine Forschungsergebnisse meist auf internationalen Veranstaltungen vorstellt. Bewerben können sich auch Uni-Absolventen mit Kindern, die Bewerbungsfrist für das nächste Semester ist der 1. Oktober 2009. Also, alle Marine-Fans aufgepasst! <img src='http://s1.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mehr Infos gibt es auf der <a href="http://www.glomar.uni-bremen.de/" target="_blank">Homepage</a>.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/scholarzblog.wordpress.com/1819/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/scholarzblog.wordpress.com/1819/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/scholarzblog.wordpress.com/1819/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/scholarzblog.wordpress.com/1819/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/scholarzblog.wordpress.com/1819/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/scholarzblog.wordpress.com/1819/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/scholarzblog.wordpress.com/1819/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/scholarzblog.wordpress.com/1819/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/scholarzblog.wordpress.com/1819/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/scholarzblog.wordpress.com/1819/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/scholarzblog.wordpress.com/1819/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/scholarzblog.wordpress.com/1819/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/scholarzblog.wordpress.com/1819/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/scholarzblog.wordpress.com/1819/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=scholarzblog.wordpress.com&amp;blog=2226992&amp;post=1819&amp;subd=scholarzblog&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Grad-School-Serie, Teil 5: Promovieren bedeutet Rechnen</title>
		<link>http://scholarzblog.wordpress.com/2009/08/21/grad-school-serie-teil-5-promovieren-bedeutet-rechnen/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 10:15:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rund um Uni & Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Serien]]></category>
		<category><![CDATA[Graduate School]]></category>
		<category><![CDATA[Promotion]]></category>
		<category><![CDATA[Uni&Forschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit sechs Graduiertenschulen ist Berlin die einzige deutsche Stadt, in der im Exzellenzwettbewerb so viele Graduiertenschulen ausgezeichnet wurden. eine davon ist die Berlin Mathematical School (BMS) an der sich gleich drei Berliner Hochschulen zusammengetan haben: die Freie Universität, die Technische Universität und die Humboldt-Universität. Wer sich für Mathematik als Studium begeistern konnte, hat mit der BMS [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=scholarzblog.wordpress.com&amp;blog=2226992&amp;post=1816&amp;subd=scholarzblog&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit sechs Graduiertenschulen ist Berlin die einzige deutsche Stadt, in der im Exzellenzwettbewerb so viele Graduiertenschulen ausgezeichnet wurden. eine davon ist die Berlin Mathematical School (BMS) an der sich gleich drei Berliner Hochschulen zusammengetan haben: die Freie Universität, die Technische Universität und die Humboldt-Universität. <span id="more-1816"></span></p>
<p>Wer sich für Mathematik als Studium begeistern konnte, hat mit der BMS eine weitere Graduiertenschule in Deutschland, die auf Mathematiker zugeschnitten ist. So gibt es unter anderem in Bonn und Bayreuth eine Mathe-Graduiertenschule. Das BMS arbeitet unter anderem zusammen mit Instituten, wie den Max-Planck-Forschungsschulen oder dem DFG-Forschungszentrum Matheon in Berlin.</p>
<p>Das Programm &#8222;PhD in Mathematics&#8220; an der BMS führt die Studierenden in vier bis fünf Jahren zur Promotion. Bewerber, die einen Bachelor oder vergleichbaren Abschluss absolviert haben, können sich direkt für die Phase I bewerben: Binnen von drei  bis Semestern besuchen sie Kurse auf Master-Niveau, um danach promovieren zu können (Phase II). Bewerber mit Master können sich direkt für die zweite Phase bewerben, allerdings muss man bei seiner Bewerbung eine konkrete Vorstellung vom Thema haben, über das man seine Dissertation schreiben möchte.</p>
<p>Mehr Infos zur Berliner Graduiertenschule finden Sie <a href="http://www.math-berlin.de/" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Grad-School-Serie, Teil 4: Nord Amerika liegt in Berlin</title>
		<link>http://scholarzblog.wordpress.com/2009/08/19/grad-school-serie-teil-4-nord-amerika-liegt-in-berlin/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 10:15:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin und Nord Amerika liegen Welten auseinander. Zudem trennt beide Standorte der Atlantik. Vor drei Jahren sind sich beide Orte ein Stück näher gekommen, denn was absurd klingt, ist 2007 Realität geworden: an der Berliner Graduiertenschule of North American Studies dürfen sich Forscher alltäglich mit dem Kontinent auseinandersetzen und sich in acht Forschungsbereiche testen.  Selbst der Ex-Grünen-Politiker Joschka [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=scholarzblog.wordpress.com&amp;blog=2226992&amp;post=1814&amp;subd=scholarzblog&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin und Nord Amerika liegen Welten auseinander. Zudem trennt beide Standorte der Atlantik. Vor drei Jahren sind sich beide Orte ein Stück näher gekommen, denn was absurd klingt, ist 2007 Realität geworden: an der Berliner Graduiertenschule of North American Studies dürfen sich Forscher alltäglich mit dem Kontinent auseinandersetzen und sich in acht Forschungsbereiche testen.  Selbst der Ex-Grünen-Politiker Joschka Fischer sah sich der Ehre verpflichtet, das neue Berliner Institut am Tag der Eröffnung zu besuchen. <span id="more-1814"></span></p>
<p>Die Graduiertenschule an der Freien Universität Berlin gehörte vor drei Jahren zu den 19 ausgezeichneten Graduiertenschulen. Das Institut untersucht den gesellschaftlichen, ökonomischen und kulturellen Wandel Nordamerikas zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Zu den Forschungsbereichen gehören:</p>
<p>- Der Amerikanische Ekzeptionalismus im Gegenwartskontext</p>
<p>-  Nationen, Ethnizität, Diaspor und Grenzland</p>
<p>- die konservative Revolution und Neue soziale Bewegungen</p>
<p>-  die Rolle der Religion im öffentlichen Leben Nordamerikas</p>
<p>-  Kunst, Ästhetik und amerikanische Kultur</p>
<p>-  Der Kampf um die Öffentlichkeit: Medien und kulturelles Paradigma</p>
<p>-  Neoliberalismus las wirtschaftliches und kulturelles Paradigma</p>
<p>-  Globalisierung und die &#8222;American centuries&#8220;</p>
<p>Insgesamt nimmt das Institut pro Jahr elf Bewerber auf. Wer einen Platz bekommt, kann sich also bei den raren Plätzen glücklich schätzen. Allerdings muss man Jahr für Jahr gute Leistungen erbringen und einen Antrag auf Verlängerung stellen. Der Unterricht wird auf Englisch gehalten. Die Bewerbungsfrist läuft bis ende Januar.</p>
<p>Mehr Infos auf der Homepage: <a href="http://www.jfki.fu-berlin.de/graduateschool/" target="_blank">http://www.jfki.fu-berlin.de/graduateschool/</a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/scholarzblog.wordpress.com/1814/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/scholarzblog.wordpress.com/1814/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/scholarzblog.wordpress.com/1814/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/scholarzblog.wordpress.com/1814/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/scholarzblog.wordpress.com/1814/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/scholarzblog.wordpress.com/1814/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/scholarzblog.wordpress.com/1814/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/scholarzblog.wordpress.com/1814/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/scholarzblog.wordpress.com/1814/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/scholarzblog.wordpress.com/1814/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/scholarzblog.wordpress.com/1814/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/scholarzblog.wordpress.com/1814/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/scholarzblog.wordpress.com/1814/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/scholarzblog.wordpress.com/1814/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=scholarzblog.wordpress.com&amp;blog=2226992&amp;post=1814&amp;subd=scholarzblog&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Grad-School-Serie, Teil 3: In Gießen darf man Deutsch sprechen</title>
		<link>http://scholarzblog.wordpress.com/2009/08/17/grad-school-serie-teil-3-in-giesen-darf-man-deutsch-sprechen/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 10:15:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Uni Gießen und Würzburg haben etwas gemein: Denn in beiden Städten studieren jeweils rund 22.000 Studenten. Den Versuch zu zeigen, wie viel beide Städte gemeinsam haben, klappt allerdings nicht immer. Während in Gießen 74.000 Einwohner leben, kann Würzburg mit der doppelten Einwohnerzahl protzen, hinzu kommt: die eine Stadt liegt in Hessen, die andere in Bayern. Auch für die Wissenschaft [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=scholarzblog.wordpress.com&amp;blog=2226992&amp;post=1812&amp;subd=scholarzblog&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Uni Gießen und Würzburg haben etwas gemein: Denn in beiden Städten studieren jeweils rund 22.000 Studenten. Den Versuch zu zeigen, wie viel beide Städte gemeinsam haben, klappt allerdings nicht immer. Während in Gießen 74.000 Einwohner leben, kann Würzburg mit der doppelten Einwohnerzahl protzen, hinzu kommt: die eine Stadt liegt in Hessen, die andere in Bayern.</p>
<p>Auch für die Wissenschaft sind beide Städte bedeutsame Standorte. Wie in Würzburg gibt es in Gießen eine Graduiertenschule.  Doch bleiben wir in Gießen. Wer in der hessischen Stadt promovieren möchte, kann sich bei der International Graduate Centre for the Study of Culture (GCSC) bewerben. Wie der Name schon verrät, dreht sich an der GCSC alles um Kultur. Dazu gehören acht Forschungsgebiete wie zum Beispiel politische und transnationale Kulturen, Kultur und Erzählung oder Bildungs- und Forschungskulturen.</p>
<p>Bewerben können sich an der GCSC auch Absolventen, die noch keinen Betreuer haben sowie Interessenten mit Kinder. Insgesamt vergibt die GCSC 30 bis 35 Plätze pro Jahr, neun Bewerber können eine Stipendium erhalten. Ob man einen Platz bekommt, erfährt man bis Mitte Mai.</p>
<p>Anders als an anderen bislang vorgestellten Graduiertenschulen sind Englischkenntnisse zwar wichtig, Promovierende können aber ihre Wissenschaft sowohl auf Englisch als auch Deutsch betreiben &#8211; zumindest da kommen sich die Stadt Würzburg und Gießen wieder ein Stück näher.</p>
<p>Weitere Infos zur <a href="http://gcsc.uni-giessen.de/wps/pgn/home/gcsc_eng/" target="_blank">GCSC</a>.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/scholarzblog.wordpress.com/1812/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/scholarzblog.wordpress.com/1812/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/scholarzblog.wordpress.com/1812/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/scholarzblog.wordpress.com/1812/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/scholarzblog.wordpress.com/1812/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/scholarzblog.wordpress.com/1812/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/scholarzblog.wordpress.com/1812/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/scholarzblog.wordpress.com/1812/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/scholarzblog.wordpress.com/1812/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/scholarzblog.wordpress.com/1812/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/scholarzblog.wordpress.com/1812/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/scholarzblog.wordpress.com/1812/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/scholarzblog.wordpress.com/1812/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/scholarzblog.wordpress.com/1812/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=scholarzblog.wordpress.com&amp;blog=2226992&amp;post=1812&amp;subd=scholarzblog&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Grad-School-Serie, Teil 2: Promovieren mit viel Grips</title>
		<link>http://scholarzblog.wordpress.com/2009/08/13/grad-school-serie-teil-2-promovieren-mit-viel-grips/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 10:15:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mind and Brain ist kein neues Gesellschaftsspiel, das die grauen Zellen stärken soll. Hinter dem Namen verbirgt sich eine ganze Institution, die einen Bildungsauftrag hat. Die Berliner Graduiertenschule Mind and Brain gehörte 2006 zu den Gewinnern des Exzellenzwettbewerbs, aktuell besuchen das Institut 24 Promovenden. Sieben Männer und fünf Frauen blicken in die Kamera. Dezent lächeln [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=scholarzblog.wordpress.com&amp;blog=2226992&amp;post=1810&amp;subd=scholarzblog&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mind and Brain ist kein neues Gesellschaftsspiel, das die grauen Zellen stärken soll. Hinter dem Namen verbirgt sich eine ganze Institution, die einen Bildungsauftrag hat. Die Berliner Graduiertenschule Mind and Brain gehörte 2006 zu den Gewinnern des Exzellenzwettbewerbs, aktuell besuchen das Institut 24 Promovenden. <span id="more-1810"></span></p>
<p>Sieben Männer und fünf Frauen blicken in die Kamera. Dezent lächeln sie zum Fotografen, der gerade das Foto knipst. Die junge Crew hat sich in zwei Reihen aufgestellt, vor dem weißen Gebäude der Humboldt-Universität, während im Hintergrund  Studenten auf einer Bank sitzen oder sich unterhalten. Es ist ein Foto an einem Herbsttag, das eine Gruppe junger Menschen zeigt. Ein Bild, mit der die Gaduiertenschule Mind and Brain auf ihrer Homepage für Neulinge wirbt.</p>
<p>Das Institut verbindet Geisteswissenschaft (mind) mit Psychologie (brain). So verknüpft es Philosophie und Sprache mit Medizin und der Psyche des Menschen. Angehende Doktoren promovieren am Berliner Institut drei Jahre auf Englisch. Gute Bewerber können mit einem Stipendium rechnen. Doch wer eher zu Gruppe &#8220;gut&#8220; oder &#8222;Durchschnitt&#8220; gehört, kann sich trotzdem bewerben: die Berlin School bietet seinen Doktoranden eine Stelle am Institut an. Anders als  an vielen deutschen Graduiertenschulen muss der Doktorand keine Studiengebühren pro Semester zahlen. Lediglich 200 Euro Verwaltungsgebühren pro Halbjahr muss man aufbringen. Hinzu kommen Kosten für eine eigene Kranken- und Haftpflichtversicherung.</p>
<p>Insgesamt nimmt Mind and Brain 10 bis 15 Doktoranden pro Jahr auf, die von jeweils zwei Professoren betreut werden. Bewerber können sich noch bis zum 15. September bewerben.</p>
<p>Mehr Infos finden Sie <a href="http://www.mind-and-brain.de/" target="_blank">hier</a>.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/scholarzblog.wordpress.com/1810/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/scholarzblog.wordpress.com/1810/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/scholarzblog.wordpress.com/1810/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/scholarzblog.wordpress.com/1810/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/scholarzblog.wordpress.com/1810/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/scholarzblog.wordpress.com/1810/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/scholarzblog.wordpress.com/1810/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/scholarzblog.wordpress.com/1810/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/scholarzblog.wordpress.com/1810/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/scholarzblog.wordpress.com/1810/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/scholarzblog.wordpress.com/1810/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/scholarzblog.wordpress.com/1810/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/scholarzblog.wordpress.com/1810/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/scholarzblog.wordpress.com/1810/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=scholarzblog.wordpress.com&amp;blog=2226992&amp;post=1810&amp;subd=scholarzblog&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Grad-School-Serie: Die Wahrheit wird Euch frei machen</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 08:48:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute starten wir eine  Serie über deutsche Graduiertenschulen, die in der Exzellenzinitiative ausgezeichnet wurden. Der nächste Wettbewerb findet in drei Jahren wieder statt. Ím ersten Teil stellen wir Euch die Graduiertenschule in Freiburg vor, kurz SGBM. &#8222;Die Wahrheit wird Euch frei machen&#8220; &#8211; so steht es über dem &#8222;KG1&#8243; der Freiburger Universität, auf rotem Backstein gemeißelt. Die Worte [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=scholarzblog.wordpress.com&amp;blog=2226992&amp;post=1805&amp;subd=scholarzblog&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute starten wir eine  Serie über deutsche Graduiertenschulen, die in der Exzellenzinitiative ausgezeichnet wurden. Der nächste Wettbewerb findet in drei Jahren wieder statt. Ím ersten Teil stellen wir Euch die Graduiertenschule in Freiburg vor, kurz SGBM.</p>
<p>&#8222;Die Wahrheit wird Euch frei machen&#8220; &#8211; so steht es über dem &#8222;KG1&#8243; der Freiburger Universität, auf rotem Backstein gemeißelt. Die Worte stellen das Motto der Breisgauer Universität dar und enstammen dem Johannes-Evangelium. Doch der Spruch, den die Forscher für sich entdeckt haben, lässt sich genauso für das Jahr 2006 anwenden, als die Exzellenzinitiative in ihre erste Runde ging und die Uni Freiburg sich gegenüber anderen Hochschulen durchsetzen konnten.<span id="more-1805"></span></p>
<p>Bislang standen sich die Universitäten auf gleicher Augenhöhe gegenüber, und sahen sich nicht als Konkurrenten, obwohl die großen Unterschiede unter den Hochschulen nicht mehr von der Hand zu weisen waren. Mit der Exzellenzinitiative gaben die Kultusminister den Unis die Chance, sich von der Kette der Gleichgestellten zu lösen. Und so schaffte es auch die Uni Freiburg im Herbst 2006 den Sprung aufs höhere Treppchen und gilt seither zu den bedeutensten Hochschulen in Baden-Württemberg.</p>
<p>In der ersten Runde konnte die Uni Freiburg mit der Spermann Graduiertenschule für Biologie und Medizin (SGBM) punkten, die seit November 2006 gefördert wird. Promovierenden Doktoranden stehen an der SGBM sechs Forschungsbereiche zur Wahl, wie unter anderem die Entwicklungsbiologie, Immunologie und Virologie oder die Molekulare Medizin. Neben der Forschung bietet das Institut auch Forschungskurse an, zum Beispiel über Projektmanagement in der Forschung oder Fragen rund um Patentrechte.</p>
<p>Um an der Freiburger SGBM promovieren zu können, muss man jedoch einen exzellenten Abschluss nachweisen können (Master oder Diplom) und eines der folgenden Studienrichtungen absolviert haben: Biologie, Biochemie, Biotechnologie, Chemie, molekulare Medizin, Pharmazie oder ein anderes nahe stehendes Studienfach. Bewerber, die einen Bachelor-Abschluss haben, müssen einen Eignungstest schreiben. Auch bei der SGBM ist die Ausnahme die Regel, deshalb sollte man sich genau erkundigen.</p>
<p>Wer gute Leistungen nachweisen kann, kann sicher von einer Promotion an der SGBM träumen. Und obwohl der gute Abschluss auf den ersten Blick entscheidend ist, muss der Bewerber das können, was bereits die Schule gepredigt hatte, ehe man die Schule verlassen konnte: man muss gute Englisch-Sprachkenntnisse haben. Denn der Lehrplan wird auf Englisch gehalten.</p>
<p>Mehr Infos zur SGBM finden Sie auf der <a href="http://www.sgbm.uni-freiburg.de/" target="_blank">Homepage</a>.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/scholarzblog.wordpress.com/1805/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/scholarzblog.wordpress.com/1805/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/scholarzblog.wordpress.com/1805/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/scholarzblog.wordpress.com/1805/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/scholarzblog.wordpress.com/1805/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/scholarzblog.wordpress.com/1805/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/scholarzblog.wordpress.com/1805/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/scholarzblog.wordpress.com/1805/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/scholarzblog.wordpress.com/1805/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/scholarzblog.wordpress.com/1805/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/scholarzblog.wordpress.com/1805/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/scholarzblog.wordpress.com/1805/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/scholarzblog.wordpress.com/1805/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/scholarzblog.wordpress.com/1805/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=scholarzblog.wordpress.com&amp;blog=2226992&amp;post=1805&amp;subd=scholarzblog&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Überlebensstrategie: die Ablage im Griff</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 09:03:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools & Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[prod]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Gute Forschungsarbeit will organisiert sein. Die genialste Idee hilft nichts, wann man aufgrund unproduktiver Arbeitsweisen nicht voran kommt. Ein großes Thema für viele Forscher ist die Ablage. Man bekommt so viele interessante Paper und Artikel auf den Tisch. Man hat Ideen, macht sich Notizen und hat bald einen riesigen Berg auf dem Schreibtisch liegen. Manches [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=scholarzblog.wordpress.com&amp;blog=2226992&amp;post=1806&amp;subd=scholarzblog&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gute Forschungsarbeit will organisiert sein. Die genialste Idee hilft nichts, wann man aufgrund unproduktiver Arbeitsweisen nicht voran kommt.</p>
<p><img title="Overworked" src="../files/2009/07/papierstapel-istock_000002332767xsmall.jpg?w=201" alt="Overworked" width="201" height="300" />Ein großes Thema für viele Forscher ist die Ablage. Man bekommt so viele interessante Paper und Artikel auf den Tisch. Man hat Ideen, macht sich Notizen und hat bald einen riesigen Berg auf dem Schreibtisch liegen. Manches kann man gleich wegschmeißen, anderes türmt sich auf dem Schreibtisch und muss irgendwie abgelegt werden, so dass man es später wieder finden kann. Wie also kann man seine Ablage und die Datenflut effizient organisieren?</p>
<p><span id="more-1806"></span></p>
<p>Wir empfehlen ein intelligentes Zusammenspiel aus <strong>scholarz</strong>.<em>net</em> und einer gut organisierten analogen Ablage. Vier Anregungen:</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">1. Machen Sie Dinge am Stück<br />
</span>Lassen Sie sich nicht von jedem Informations-Schnipsel aus ihrem Arbeitsfluss reißen. Stapeln Sie die Dinge an einer Stelle, und arbeiten Sie dann all die Kleinigkeiten am Stück ab.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">2. Versuchen Sie die Dinge nicht 10x anzulangen. </span><br />
Wenn Sie sich dann mit einer Sache beschäftigen, dann versuchen Sie die Disziplin aufzubringen, sie auch so zu erledigen, dass Sie sie vorerst abhaken können.Schieben Sie nicht die Stapel von einer Seite des Schreibtisches auf die andere.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">3. Alles, was Sie später wieder verwenden wollen, möglichst gleich digitalisieren.</span><br />
Sie sind über ein gutes Zitat gestolpert, haben eine interessante Quelle gefunden, oder hatten einen genialen Geistesblitz? Gleich in <strong>scholarz</strong><em>.net</em> notieren und verschlagworten. Hier gehen die Dinge nicht verloren, Sie können sie später einfach wieder finden und zu gegebener Zeit den Projekten zuordnen, in denen die Daten dann verwendet werden sollen.<br />
Natürlich braucht es etwas Disziplin, die bibliographischen Daten gleich als Quelle zu sichern, oder das Zitat gleich abzutippen. Aber diese Mühe zahlt sich langfristig x-fach aus. Stellen Sie sich vor Sie sammeln zwei Jahre lang interessante Zeitungsartikel. Dann halten Sie einen Vortrag und wollen &#8222;dieses eine Zitat zum Thema x&#8220; verwenden. Analog suchen Sie sich die Finger wund. Mit <strong>scholarz</strong><em>.net<em> </em></em>sind es zwei Klicks zum finden, und zwei weitere um es mit dem Projekt zu verlinken.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">4. Für den Rest eine ordentlich Ablage anlegen.</span><br />
Das papierlose Büro wird noch lange ein Traum bleiben. Der <a href="http://imgriff.com/2009/05/09/ablage-im-griff-1-die-grundsaetze-einer-guten-ablage/" target="_blank">Imgriff-Blog</a> hat eine lesenswerte Serie, zu den <a href="http://imgriff.com/2009/05/09/ablage-im-griff-1-die-grundsaetze-einer-guten-ablage/" target="_blank">Grundsätzen einer guten Ablage</a>. Die erläuterten Grundsätze sind: Genug Platz für neue Dokumente &#8211; Flexibel und umsortierbar &#8211; Wenn die Ablage wächst &#8211; Teure Systeme können sich lohnen &#8211; Schnell Dokumente wiederfinden.<br />
<img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1837" title="classei" src="http://scholarzblog.files.wordpress.com/2009/07/classei.jpg?w=150&#038;h=106" alt="classei" width="150" height="106" />Sind Sie jemals auf die Idee gekommen, Ihre Dokumente NICHT in Akten-Ordnern abzuheften? In <a href="http://imgriff.com/2009/07/28/ablage-im-griff-3-mappei-und-classei/" target="_blank">einem weiteren Artikel</a> wird ein scheinbar deutlich überlegenes System vorgestellt: Die <a href="http://www.mappei.de/" target="_blank">Mappei</a>- und <a href="http://classei.eu/" target="_blank">Classei</a>-Mappen. Diese sind zwar etwas teurer, ermöglichen aber wohl eine deutlichen schnellere und übersichtlichere Ablage von Dokumenten. Es klingt zumindest interessant.</p>
<p>Langfristig können Sie mit einem guten Ablagesystem nicht nur viel Zeit und Nerven sparen, sondern durch bessere Datenverwertung auch die Qualität Ihrer Arbeit erheblich verbessern.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/scholarzblog.wordpress.com/1806/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/scholarzblog.wordpress.com/1806/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/scholarzblog.wordpress.com/1806/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/scholarzblog.wordpress.com/1806/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/scholarzblog.wordpress.com/1806/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/scholarzblog.wordpress.com/1806/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/scholarzblog.wordpress.com/1806/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/scholarzblog.wordpress.com/1806/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/scholarzblog.wordpress.com/1806/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/scholarzblog.wordpress.com/1806/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/scholarzblog.wordpress.com/1806/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/scholarzblog.wordpress.com/1806/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/scholarzblog.wordpress.com/1806/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/scholarzblog.wordpress.com/1806/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=scholarzblog.wordpress.com&amp;blog=2226992&amp;post=1806&amp;subd=scholarzblog&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">classei</media:title>
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		<title>Elende Geldverschwendung: Warum werden x parallele Insellösungen entwickelt?</title>
		<link>http://scholarzblog.wordpress.com/2009/08/03/elende-geldverschwendung-warum-werden-x-parallele-insellosungen-entwickelt/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 09:26:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rund um Uni & Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Online Software]]></category>
		<category><![CDATA[Scholarz.net]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich sprach ich mit der Leiterin einer großen Uni-Bibliothek. Sie findet scholarz.net große Klasse und glaubt, dass die Studenten und Doktoranden ihrer Uni eine solche Lösung gut gebrauchen könnten. Also habe ich ihr von unseren Campus-Accounts erzählt: wir binden scholarz.net in die Uni-Homepage ein, die Leute können die Software innerhalb der Uni-Seiten mit ihrem Uni-Login [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=scholarzblog.wordpress.com&amp;blog=2226992&amp;post=1482&amp;subd=scholarzblog&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich sprach ich mit der Leiterin einer großen Uni-Bibliothek. Sie findet <strong>scholarz</strong>.<em>net</em> große Klasse und glaubt, dass die Studenten und Doktoranden ihrer Uni eine solche Lösung gut gebrauchen könnten. Also habe ich ihr von unseren Campus-Accounts erzählt: wir binden <strong>scholarz</strong>.<em>net</em> in die Uni-Homepage ein, die Leute können die Software innerhalb der Uni-Seiten mit ihrem Uni-Login verwenden und die Universität bekommt obendrein noch ein internes soziales Netzwerk, mit dem sie Studenten, Wissenschaftler und Alumni vernetzen kann.</p>
<p>Der besondere Charme: das geschlossene Uni-Netzwerk bleibt Teil der weltweiten Community. Man kann sich mit seinen Lehrstuhl-Kollegen vernetzen, aber gleichzeitig auch mit Forschungspartnern an anderen Unis zusammenarbeiten. Man baut nicht nur ein Spaß-Netzwerk, sondern eine echte Arbeitsplattform. Wechselt man eines Tages die Uni, behält man seinen Account und die eigenen Daten. Man klinkt sich aus dem einem Uni-Netz aus und klinkt sich in das andere Uni-Netz wieder ein. Dass es eine zentrale Lösung gibt, bringt also nicht nur enorme Kostenersparnisse, sondern auch einen großen funktionalen Vorteil für die Nutzer.</p>
<p>All dem stimmte die Dame auch zu, aber sie ist trotzdem nicht an einem Campus Account interessiert. Grund: sie schreiben gerade einen DFG-Förderantrag, um sich eine eigene vergleichbare Lösung zu bauen.</p>
<p>?!????xxx??</p>
<p>Sehe ich das richtig? Da werden Unsummen an Forschungsgeldern aus dem Fenster geworfen, nur um etwas zu entwickeln, das es schon gibt? Außerdem fängt man wieder an, Insellösungen zu realisieren, obwohl doch eine zentrale Lösung für die Forscher weitaus besser und für die Universitäten in Entwicklung und Vertrieb weitaus günstiger wäre? Was soll man da noch sagen?</p>
<p>Ich gebe natürlich unumwunden zu, dass bei meinem Verdruss auch eine Portion Eigennutz enthalten ist und ich vielleicht nicht ganz objektiv bin. Natürlich glaube ich, dass <a href="http://scholarz.net">scholarz.net</a> diese zentrale Lösung sein könnte/sollte. Aber unabhängig davon: x parallele Insellösungen zu entwickeln ist Unfug und Geldverschwendung.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/scholarzblog.wordpress.com/1482/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/scholarzblog.wordpress.com/1482/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/scholarzblog.wordpress.com/1482/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/scholarzblog.wordpress.com/1482/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/scholarzblog.wordpress.com/1482/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/scholarzblog.wordpress.com/1482/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/scholarzblog.wordpress.com/1482/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/scholarzblog.wordpress.com/1482/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/scholarzblog.wordpress.com/1482/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/scholarzblog.wordpress.com/1482/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/scholarzblog.wordpress.com/1482/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/scholarzblog.wordpress.com/1482/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/scholarzblog.wordpress.com/1482/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/scholarzblog.wordpress.com/1482/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=scholarzblog.wordpress.com&amp;blog=2226992&amp;post=1482&amp;subd=scholarzblog&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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