Grad-School-Serie, Teil 7: Die GESS in Mannheim

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Die Mannheimer Graduiertenschule stellte sich der Außenwelt vor drei Jahren vor. Dabei gehörte sie zu den Kleinen- und gewann. Die Graduiertenschule, aufgebaut durch die Uni Mannheim, konnte sich der Konkurrenz von 135 Hochschulen behaupten und gehörte zu den 18 gewürdigten Doktorandenzentren. Insgesamt erhält die GESS Mannheim 6 Millionen Euro.

GESS steht für “graduate school of economic and social sciences”. “Für den ersten Jahrgang haben wir erstklassige Bewerbungen aus aller Welt erhalten”, frohlockte Professor Dr. Ernst-Ludwig von Thadden, Leiter der Graduiertenschule, als die GESS im Herbst 2007 eröffnet wurde.

Neben Mannheim erhielt im Rahmen des gesamten Wettbewerbs ausschließlich die Universität Bonn eine Förderung im Bereich der Wirtschaftswissenschaften. Bundesweit ist die GESS die erste Doktorandenschule, in der angehende Wissenschaftler gemeinsam von Professoren der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften ausgebildet werden. Mehr als vierzig Mannheimer Professoren engagieren sich in der Einrichtung. Ausgelegt ist das Zentrum für insgesamt 110 Doktoranden.

Die GESS bildet angehende Wissenschaftler in der Methodik der Sozial- und Wirtschaftswissenschaft aus, besonderen Wert legt die Ausbildung dabei auf die “Untersuchungswerkzeuge” der Wissenschaftler. Die Graduiertenschule konzentriert sich dabei auf quantitaive und empirische Methodik.

Mehr Infos gibt es hier.

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